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Rettich "Celeste f1": Sortenbeschreibung und Anbaumerkmale


Der Rettich "Celeste f1" ist eine der besten Sorten, die von Spezialisten für den Anbau empfohlen werden, um besonders frühe Produkte für den Frischverzehr oder den Verkauf auf dem Markt zu erhalten. Aufgrund seiner hervorragenden Qualitätsmerkmale erfreute sich die Sorte nicht nur in landwirtschaftlichen Betrieben großer Beliebtheit, sondern auch in der Gartenarbeit.

Beschreibung und Sortenmerkmale

Die Eigenschaften und die Beschreibung des Rettichs der Hybridform "Celeste f1" des niederländischen Herstellers "Enza Zaden" lassen auf eine frühe Ernte und eine hohe Wachstumsrate der Gemüsepflanze schließen. Die Ernte erfolgt 24 Tage nach der Aussaat.

Wurzelfrüchte haben eine ausgerichtete, abgerundete Form, eine glatte Oberfläche und sind rot gestrichen. Das Durchschnittsgewicht der Wurzelfrüchte kann bei richtiger Pflege 28-30 g erreichen. Hybride "Celeste" hat ein weißes und sehr saftiges Fruchtfleisch und hat auch einen ausgezeichneten Geschmack.

Die Pflanzenkultur dieser Hybride kann von der ersten Dekade März bis Mitte November angebaut werden und ist nicht anfällig für Sprünge und Blüten. Der durchschnittliche Ertrag pro Quadratmeter beträgt etwa 3,3 bis 3,5 kg Wurzelfrüchte. Der Hybrid eignet sich für den Anbau im Freiland und als Gewächshauskultur. Passt sich den Boden- und Klimabedingungen im Anbaugebiet problemlos an.

Rettich "Celeste f1": Anbau und Pflege

Regeln und Bedingungen der Aussaat

Rettich "Celeste f1" kann sehr gut Früchte tragen, wenn er auf leichten lehmigen Lehmböden mit einem Säuregehalt von 6,5–6,8 angebaut wird. Es ist sehr wichtig, die Vorsaat korrekt durchzuführen, einschließlich der Einführung komplexer Grunddünger. Eine frühreife Gemüsepflanze verträgt keine salzhaltigen Böden und keine Trockenheit oder umgekehrt keine übermäßige Bodenfeuchtigkeit in der Landefläche. Bei der Agrartechnologie wird atmungsaktiver und fruchtbarer Boden in Gebieten ohne Schatten genutzt.

Sie können keine Radieschen nach Kreuzblütlern anpflanzen. Die Aussaat erfolgt Anfang April. Das Beste für eine so frühe Aussaat ist die Süd- und Südostseite des Grundstücks, wo der Boden schneller auftauen kann und die Pflanzen genügend Sonnenlicht haben. Das optimale Temperaturregime für das Auflaufen von Setzlingen liegt bei 18 - 19 ° C, daher wird empfohlen, im frühen Frühjahr einen Schutzfilm aus Graten mit Radieschen zu verwenden.

Vor der Aussaat werden die Samen in einer schwachen Kaliumpermanganatlösung desinfiziert und etwa zwei Tage in einem angefeuchteten Tuch eingeweicht. Vorbereitete Furchen sollten gut mit Wasser gegossen werden. Der Standardreihenabstand sollte 15–20 cm und der Abstand zwischen den Pflanzen in der Reihe nicht weniger als 2,5–4,5 cm betragen. Die Aussaat sollte mit einer Tiefe von 1,5–2,5 cm erfolgen. Auf schwereren Böden sollte die Aussaattiefe betragen minimal sein. Unmittelbar nach der Aussaat wird empfohlen, die Grate vor dem Auflaufen abzudecken.

Pflegetipps

Um den größten und saftigsten Rettich der Hybridform "Celeste f1" zu erhalten, muss reichlich und regelmäßig gegossen werden. Jedoch Es ist wichtig zu verhindern, dass Feuchtigkeit in den Kämmen da überschüssiges Wasser oft Fäulnis oder Rissbildung von Wurzelgemüse dieser Gemüsepflanze verursacht. Es wird empfohlen, die Bewässerung mit in der Sonne erwärmtem Wasser durchzuführen.

Etwa zehn Tage nach dem Auftreten von Massensämlingen sollten organische Düngemittel ausgebracht werden. Das Richtigste ist die Verwendung zur Fütterung von verdünnter Gülle. Das Mulchen des Bodens mit trockenem Humus oder Kompost ergibt ebenfalls ein gutes Ergebnis. Bei einem verstärkten Top-Dressing kommt es zu einer übermäßigen Anreicherung von Nitraten, Grüns und Schüssen.

Aus präventiven Gründen wird nicht empfohlen, Chemikalien zu verwenden, die die Umweltverträglichkeit von fertigen pflanzlichen Produkten beeinträchtigen. Es ist ratsam, Pflanzen mit natürlicher Holzasche zu schützen, die mindestens einmal pro Woche mit Pflanzenspitzen bestreut werden muss.

Bewertungen Gärtner

Laut Gärtnern gehören zu den Vorteilen des Rettichs "Celeste f1" ein schnelles Wachstum und eine schonende Reifung der Wurzelfrüchte. Gemüsekultur wächst gut und bildet unter fast allen Bedingungen eine reiche Ernte, benötigt keine zusätzliche Beleuchtung und ist sehr widerstandsfähig gegen Schießen.

Wie man Rettich pflanzt

Bewertungen von erfahrenen Gemüsebauern und unerfahrenen Gärtnern zu dieser Hybridform sind positiv. Die Kultur zeigt eine hohe Effizienz in Form einer reichen Ernte und ist praktisch nicht von Krankheiten oder Schädlingen betroffen. Geerntet hat ausgezeichnete kommerzielle Qualitäten. Rettich "Celeste f1" ist langzeitgelagert und verliert auch bei längerem Transport nicht an Handelsqualität.


Sehen Sie sich das Video an: Bayerische "Radiologie": Auf den Spuren des Bamberger Rettich. Zwischen Spessart und Karwendel. BR (Oktober 2021).